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Bund und Medien: Auf Subvention folgt Tributzoll

Die Förderung von Online-Medien durch allgemeine Bundesmittel (Steuergelder) von jährlich 30 Millionen Franken scheint sich auszuzahlen. Als neuster Coup der staatlichen Propaganda darf das im letzten Herbst konzipierte, aber erst seit Ende Juli dieses Jahres forcierte Online-Magazin „SCHWEIZ 2020“ der Ringier AG verstanden werden.


So wäscht eine Hand die andere:

Unscheinbar eingebettet zwischen profan anmutenden Blogbeiträgen im persönlichen Gesundheitskontext finden sich propagandistische Texte zur Zementierung des von Politik und Medien gehypte Narrativs, vom gefährlichen Killervirus namens Corona und seiner Pandemie.


Der wie durch eine WHO-PR-Toolbox anmutende, aufoktroyierte und konsequent durchzogene Neusprech, erklärt uns die neue Normalität, welche das postkapitalistische Zeitalter einläuten soll.


Diese Dystopie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

Das «Bedarfs- und Gleichheitsprinzip» steht neuerdings vor dem Leistungsprinzip, welches in der «neuen Normalität», wo es kein Zurück mehr geben kann, ruhig als zukunftsweisender Weg betrachtet werden kann. Das Tragen einer «Alltagsmaske» gewährt Zutritt zu den Panic Rooms, sogenannte «neuen Solidaritätsräume». Sie dienen den Hygienefaschisten als Schutz gegen die eingebildete Zombie-Apokalypse, verursacht durch die Unvernünftigen. Denunzianten, nun «besorgte Bürger» genannt, sorgen für die Einhaltung der «lebensbestimmenden Hygiene Regeln». Zusammen bilden sie ein «solidarisches Netzwerk» zur «Verbesserung des Lebens». WTF?!


In einem der Blogbeiträge wird der Kommunikationsexperte und Verschwörungsfachmann Marko Kovic auf die Leser losgelassen. Die Pandemie sieht dieser als Katalisator für Verschwörungstheorien. Religionsgleich würden sie helfen, den Menschen die komplexe Welt zu vereinfachen. Ob Kovac sich von dieser zur Vereinfachung neigenden Menschenheit ausgeklammert wissen will? Denn selber spricht er gnadenlos verdienten Experten die Wissenschaftlichkeit ab, indem er ihnen unhaltbare Thesen (Wolfgang Wodarg) oder Bereicherung an Extremisten unterstellt (Daniele Ganser und Ken Jebsen) ohne dies näher zu belegen. Die «Corona-Rebellen» beschreibt er als „eine bunte Mischung aus Verschwörungstheoretikern, Esoterikern und Menschen aus dem extrem linken und extrem rechten politischen Spektrum“ auch hier wieder ohne weiteren Nachweis zu benennen. Stattdessen bemüht er die üblichen Strohmann-Argumente wie die angebliche jüdische Weltverschwörung oder die nimmersatten Weltbeherrscher. Der Elefant im Raum genannt Pandemie blendet er gekonnt aus. Aber genau dieser stünde zentral im Kontext des Blogbeitrags. Zu dessen Themenspektrum gehören z. B. die schon damals heiss diskutierte PCR-Diagnostik (false positive), der immer wieder suggerierte aber nicht existente Konsens unter den Wissenschaftlern, die widersprüchlichen Aussagen von Mainstream-«Experten» und Politiker zu den Massnahmen und deren Wirksamkeit, das sinnloses Aufkumulieren von Zahlen ohne Relation, das ignorieren statistischer Beweise und Studien sowie die Kritik am fehlenden öffentlichen Diskurs. Alle diese Diskussionen sind Fakt. Stattdessen schlägt Marko Kovic mit seinem vernichtenden Urteil dem Sarg die letzten Nägel ein. Seine Erklärung für die Ignoranz der obigen Fakten: «Fanatiker seien mit Fakten nicht erreichbar».

Vielen Dank Herr Kovac, wir wissen jetzt Bescheid.


https://schweiz2020.ch/

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